Staatsgefängnis

Staatsgefängnis (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Staatsgefängnis die Staatsgefängnisse
Genitiv des Staatsgefängnisses der Staatsgefängnisse
Dativ dem Staatsgefängnis
dem Staatsgefängnisse
den Staatsgefängnissen
Akkusativ das Staatsgefängnis die Staatsgefängnisse

Worttrennung:

Staats·ge·fäng·nis, Plural: Staats·ge·fäng·nis·se

Aussprache:

IPA: [ˈʃtaːt͡sɡəˌfɛŋnɪs]
Hörbeispiele:  Staatsgefängnis (Info)

Bedeutungen:

[1] staatliches Gefängnis

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Staat und Gefängnis mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:

[1] Gefängnis

Beispiele:

[1] „Der Mann, der dich angeschossen hat, ist im Gefängnis gestorben. Im Staatsgefängnis von Louisiana.“[1]
[1] „Staatsgefängnis? Was zum Teufel hast du getan?“[2]
[1] „Nashs Verurteilungen reichten zurück bis auf das Jahr 1926, und sie umfassten Haftstrafen im Staatsgefängnis von Texas wegen Unzucht mit Minderjährigen, bewaffneten Raubes, Körperverletzung ersten Grades und Nötigung.“[3]
[1] „Dass er dort gelandet ist und nicht in Angola, wie das Staatsgefängnis von Louisiana genannt wird, hat er McNabb zu verdanken, denn der hat beim Strafrichter, der ihm noch einen Gefallen schuldet, ein gutes Wort für ihn eingelegt.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Staatsgefängnis
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Staatsgefängnis
[1] Duden online „Staatsgefängnis
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalStaatsgefängnis

Quellen:

  1. Cormac McCarthy: Kein Land für alte Männer. 1. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2008, ISBN 978-3-498-04502-9, Seite 242.
  2. Brian Azzarello: 100 Bullets. Der Tod fährt Achterbahn. Panini, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-866-07596-2, Seite 74.
  3. James Ellroy: Die schwarze Dahlie. Ullstein, Berlin 2006, ISBN 978-3-548-26675-6, Seite 88.
  4. Don Winslow: Broken. HarperCollins, Hamburg 2021, ISBN 978-3-7499-0287-3, Seite 34.