Stirnknochen

Stirnknochen (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Stirnknochen die Stirnknochen
Genitiv des Stirnknochens der Stirnknochen
Dativ dem Stirnknochen den Stirnknochen
Akkusativ den Stirnknochen die Stirnknochen

Worttrennung:

Stirn·kno·chen, Plural: Stirn·kno·chen

Aussprache:

IPA: [ˈʃtɪʁnˌknɔxn̩]
Hörbeispiele:  Stirnknochen (Info)

Bedeutungen:

[1] Knochen als Teil der Stirn

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Stirn und Knochen

Oberbegriffe:

[1] Knochen

Beispiele:

[1] „Abdul Salaam erkannte, dass es sich um eine Schaufel handelte, gerade, als sie seinen älteren Cousin im Gesicht traf. Ein dröhnender Schlag hallte durch das Bachbett. Schwerer Stahl traf auf einen harten Stirnknochen.“[1]
[1] „Sie versuchten, den anderen mit Armen und Beinen zu umklammern, und benutzten ihre Ellbogen und Stirnknochen als Waffen, wenn ihre Arme und Beine sich gegenseitig lahmlegten.“[2]
[1] „Er beugte sich über das Skelett auf dem Boden, registrierte dabei die unmenschlich langen Fingerknochen, die eigenartige Ausbildung der Füße, die tiefen Augenhöhlen, Kavernen gleich, den vorspringenden Stirnknochen und ganz allgemein das Aussehen des mächtigen, kuppelförmigen Schädels, der sich auf so schreckliche Weise von der Menschheit, wie er sie kannte, unterschied.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Stirnknochen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalStirnknochen

Quellen:

  1. Dalton Fury: Black Site. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-865-52359-4, Seite 171.
  2. Mark Greaney: The Gray Man - Deckname Dead Eye. Festa, Leipzig 2021, ISBN 978-3-86552-918-3, Seite 552.
  3. Robert E. Howard: Der Fluch des goldenen Schädels. In: Tote erinnern sich. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86552-090-6, Seite 132.