Straßenräuber

Straßenräuber (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Straßenräuber die Straßenräuber
Genitiv des Straßenräubers der Straßenräuber
Dativ dem Straßenräuber den Straßenräubern
Akkusativ den Straßenräuber die Straßenräuber

Alternative Schreibweisen:

Schweiz und Liechtenstein: Strassenräuber

Worttrennung:

Stra·ßen·räu·ber, Plural: Stra·ßen·räu·ber

Aussprache:

IPA: [ˈʃtʁaːsn̩ˌʁɔɪ̯bɐ]
Hörbeispiele:  Straßenräuber (Info)

Bedeutungen:

[1] Person, die ihre Raubüberfälle auf offener Straße begeht

Herkunft:

Determinativkompositum aus Straße, Fugenelement -n und Räuber

Sinnverwandte Wörter:

[1] Straßendieb

Weibliche Wortformen:

[1] Straßenräuberin

Oberbegriffe:

[1] Räuber

Beispiele:

[1] „Dort drängten sich Gasthäuser, in denen Banden von Prostituierten und Straßenräubern Unterkunft gefunden hatten.“[1]
[1] „Sade läßt den historischen Giftmörder Desrues und den historischen Straßenräuber Cartouche in seinen Romanen auftreten.“[2]
[1] „Ein Straßenräuber hielt die Adam nicht unbekannte Kutsche auf.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Straßenräuber“
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Straßenräuber“
[*] The Free Dictionary „Straßenräuber“
[1] Duden online „Straßenräuber“

Quellen:

  1. ↑ Siân Rees: Das Freudenschiff. Die wahre Geschichte von einem Schiff und seiner weiblichen Fracht im 18. Jahrhundert. Piper, München/Zürich 2003, ISBN 3-492-23999-4, Seite 27.
  2. ↑ Otto Flake: Marquis de Sade. Mit einem Anhang über Rétif de la Bretonne. Mit zwei Nekrologen auf Otto Flake von Rolf Hochhuth. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1966, Seite 87. Zuerst 1930.
  3. ↑ Evelyn Waugh: Aber das Fleisch ist schwach. Roman. Rowohlt, Reinbek 1959 (übersetzt von Hermen von Kleeborn), Seite 162. Englisches Original 1930.