Stummelschwanz

Stummelschwanz (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Stummelschwanz die Stummelschwänze
Genitiv des Stummelschwanzes der Stummelschwänze
Dativ dem Stummelschwanz
dem Stummelschwanze
den Stummelschwänzen
Akkusativ den Stummelschwanz die Stummelschwänze

Worttrennung:

Stum·mel·schwanz, Plural: Stum·mel·schwän·ze

Aussprache:

IPA: [ˈʃtʊml̩ˌʃvant͡s]
Hörbeispiele:  Stummelschwanz (Info)

Bedeutungen:

[1] Anatomie: kurzer Schwanz, natürlich oder kupiert

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Stummel und Schwanz

Verkleinerungsformen:

[1] Stummelschwänzchen

Oberbegriffe:

[1] Schwanz

Beispiele:

[1] „Doch wenn sie sah, wer es war, wedelte sie mit ihrem Stummelschwanz – und das war alles.“[1]
[1] „Ab und zu glaubt er ihn in der Nähe, sein Geruch ist in der Luft, dann dreht er sich wie besessen um die eigene Achse, versucht sich in den Stummelschwanz zu beißen und trotzdem auf der Stelle zu bleiben, denn sie, auf die er nun scharf ist, will er auf keinen Fall aus den Augen verlieren.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Stummelschwanz
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Stummelschwanz
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Stummelschwanz
[*] The Free Dictionary „Stummelschwanz
[1] Duden online „Stummelschwanz
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalStummelschwanz

Quellen:

  1. Marc Steadman: Schwarze Chronik. Ein Südstaaten-Dekameron. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1980 (Originaltitel: MacAfee county, übersetzt von Elisabeth Schnack), ISBN 3-596-22489-6, Seite 266 (englische Originalausgabe 1970).
  2. Peter Härtling: Božena. Eine Novelle. 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2003, ISBN 3-423-12291-9, Seite 48. 1. Auflage 1996.