Sutsilvan

Sutsilvan (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Sutsilvan
Genitiv des Sutsilvans
Dativ dem Sutsilvan
Akkusativ das Sutsilvan

Worttrennung:

Sut·sil·van, kein Plural

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Linguistik: rätoromanisches Schriftidiom (Nidwaldisch, bündnerromanisches Sutsilvan)

Beispiele:

[1] „Im Bündnerromanischen, das in verschiedenen Gegenden des Kantons – Surselva, in Teilen Mittelbündens, im Engadin und im Münstertal – gesprochen wird, existieren sowohl fünf regionale Schriftdialekte (sogenannte Idiome), nämlich Surselvisch (Sursilvan), Sutselvisch (Sutsilvan), Surmeirisch (Surmiran), Oberengadinisch (Puter) und Unterengadinisch (Vallader) als auch die überregionale Schriftsprache Rumantsch Grischun, die erst in den 1980er Jahren auf der Basis der verschiedenen Idiome als Ausgleichssprache geschaffen worden ist. Münstertalisch (Jauer) hat keine schriftsprachliche Tradition.“[1]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Sutselvische Sprache, dort auch „Sutsilvan“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Sutsilvan (mehrere Treffer des linguistischen Lemmas)

Quellen:

  1. Wikipedia-Artikel „Kanton Graubünden“ (Stabilversion)