Tarnfarbe

Tarnfarbe (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Tarnfarbe die Tarnfarben
Genitiv der Tarnfarbe der Tarnfarben
Dativ der Tarnfarbe den Tarnfarben
Akkusativ die Tarnfarbe die Tarnfarben

Worttrennung:

Tarn·far·be, Plural: Tarn·far·ben

Aussprache:

IPA: [ˈtaʁnˌfaʁbə]
Hörbeispiele:  Tarnfarbe (Info)

Bedeutungen:

[1] Farbe, welche die Wahrnehmung durch einen Betrachter verringern soll, zur Tarnung dient

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs tarnen und dem Substantiv Farbe

Oberbegriffe:

[1] Farbe

Beispiele:

[1] „Die verschmierte Tarnfarbe und der Schweiß, der sich damit vermischte, entstellten ihn zusätzlich.“[1]
[1] „Er dachte an das, was Buckley ihm erzählt hatte, und vor seinem geistigen Auge sah er Shaun Diamond und Gene Young und Ed Goleta in Kampfanzügen, mit Tarnfarbe im Gesicht und langen Messern in den Händen, und sie beobachteten ihn heimlich und warteten nur auf den richtigen Augenblick, um loszuschlagen.“[2]
[1] „Es sind sechs Stück, alle in unterschiedlichen Tarnfarben und -mustern, und sie gruppieren sich um eine Feuerstelle in der Mitte des Lagerplatzes.“[3]
[1] „Weitere Seeleute hatten sich an den in Tarnfarben lackierten Fluggeräten versammelt und lösten die neongelben Metallklammern, die die Fahrwerke fixierten.“[4]
[1] „Die Lichter einer Citation 655, in gedeckten Tarnfarben lackiert, glitten vorbei.“[5]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Tarnfarbe
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Tarnfarbe
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Tarnfarbe
[1] Duden online „Tarnfarbe
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTarnfarbe

Quellen:

  1. Mark Greaney: The Gray Man - Unter Killern. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-8655-2405-8, Seite 43.
  2. Bentley Little: Die Universität. Buchheim, Grimma 2019, ISBN 978-3-946-33013-4, Seite 341.
  3. Edward Ashton: Mal goes to war. Heyne, München 2025, ISBN 978-3-453-32346-9, Seite 171.
  4. Vince Flynn: Transfer of Power. Festa, Leipzig 2017, ISBN 978-3-86552-552-9, Seite 34.
  5. Ben Coes: The Last Refuge. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86552-414-0, Seite 309.