Teemaschine
Teemaschine (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Teemaschine | die Teemaschinen |
| Genitiv | der Teemaschine | der Teemaschinen |
| Dativ | der Teemaschine | den Teemaschinen |
| Akkusativ | die Teemaschine | die Teemaschinen |
Worttrennung:
- Tee·ma·schi·ne, Plural: Tee·ma·schi·nen
Aussprache:
- IPA: [ˈteːmaˌʃiːnə]
- Hörbeispiele: Teemaschine (Info)
- Reime: -eːmaʃiːnə
Bedeutungen:
- [1] Maschine zur Zubereitung von Tee
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Tee und Maschine
Synonyme:
- [1] Teeautomat
Oberbegriffe:
- [1] Maschine
Unterbegriffe:
- [1] Samowar
Beispiele:
- [1] „Nicht umsonst nehmen die Eingeborenen sogar auf die Eisenbahn ihre Teemaschinen mit und pantschen den lieben langen Tag mit ihrer Teetrinkerei herum.“[1]
- [1] „Einer trug eine große, hoch aufgebaute Teemaschine, was zweifellos bedeutete, daß Engländer oder Holländer angekommen sein mußten.“[2]
- [1] „Als ich zurückkehrte, war sie mit der Teemaschine beschäftigt.“[3]
Übersetzungen
[1] Maschine zur Zubereitung von Tee
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Teemaschine“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Teemaschine“
- [1] Duden online „Teemaschine“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Teemaschine“
Quellen:
- ↑ Knut Hamsun: Im Märchenland. Rütten & Loening, Berlin 1990 (übersetzt von Cläre Greverus Mjoën, Gertrud Ingeborg Klett), ISBN 3-352-00299-1, Seite 195. Norwegisches Original 1903.
- ↑ Theodor Fontane: Cécile. Roman. Nymphenburger, München 1969, Seite 104. Entstanden 1884/5.
- ↑ Leopold von Sacher-Masoch; Helmut Fleskamp (Herausgeber): Venus im Pelz und Don Juan von Kolomea. Lichtenberg, München 1968, Seite 37. (Zuerst: Venus im Pelz, 1870, hier: S. 7-174; Don Juan von Kolomea 1866, hier: S. 175-244)