Tolteke
Tolteke (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Tolteke | die Tolteken |
| Genitiv | des Tolteken | der Tolteken |
| Dativ | dem Tolteken | den Tolteken |
| Akkusativ | den Tolteken | die Tolteken |
Worttrennung:
- Tol·te·ke, Plural: Tol·te·ken
Aussprache:
- IPA: [tɔlˈteːkə]
- Hörbeispiele: Tolteke (Info), Tolteke (Info)
Bedeutungen:
- [1] Angehöriger einer mesoamerikanischen Kultur in Zentralmexiko
Weibliche Wortformen:
- [1] Toltekin
Beispiele:
- [1] „Ganz anders war es mit der Überlieferung zu der seit etwa Christi Geburt aufblühenden Kultur von Teōtihuahcān und der noch späteren der Tolteken, die beide ihre Zentren im nördlichen Hochtal von Mexiko hatten.“[1]
- [1] „Denn alle späteren Besucher von draußen waren Angehörige engstirniger örtlich angesiedelter Volksgruppen gewesen, die nichts über die größere Welt gewusst hatten - bestenfalls zählten sie zu den Mayas, Tolteken oder Azteken, überwiegend jedoch zu den ungebildeten Indianerstämmen der Prärie.“[2]
- [1] „Irgendetwas sagte ihm, dass dies die nomadischen Vorfahren der Tolteken waren, wandern und erobernd auf ihrem langen Marsch, ehe sie sich weit im Süden in Hochtälern niederließen und dort ihre eigene, ganz spezielle Zivilisation entwickelten.“[3]
Übersetzungen
[1] Angehöriger einer mesoamerikanische Kultur in Zentralmexiko
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Tolteken“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Tolteke“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Tolteke“
- [1] Duden online „Tolteke“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Tolteke“
Quellen:
- ↑ Berthold Riese: Das Reich der Azteken. Geschichte und Kultur. C.H.Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61400-2, Seite 24.
- ↑ H.P. Lovecraft: Der Hügel. In: Das Gesamtwerk: Sämtliche Erzählungen und Zusammenarbeiten. Festa, Leipzig 2020, ISBN 978-3-865-52882-7, Seite 1287.
- ↑ Robert E. Howard: Das Tal der Verlorenen. In: Tote erinnern sich. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86552-090-6, Seite 63.