Totenacker
Totenacker (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Totenacker | die Totenäcker |
| Genitiv | des Totenackers | der Totenäcker |
| Dativ | dem Totenacker | den Totenäckern |
| Akkusativ | den Totenacker | die Totenäcker |
Worttrennung:
- To·ten·acker, Plural: To·ten·äcker
Aussprache:
- IPA: [ˈtoːtənˌʔakɐ]
- Hörbeispiele: Totenacker (Info)
Bedeutungen:
- [1] veraltet: Friedhof
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven der Tote und Acker und dem Fugenelement -n
Synonyme:
- [1] Friedhof, Gottesacker, Kirchhof
Beispiele:
- [1] Es war ein verregneter Herbstmorgen. Nicht gerade ein Tag, der zum Spaziergang auf einem Totenacker einlud.[1]
- [1] „Nun aber war der Totenacker eine Stätte der rechtgläubigen Dämonen; und alsbald trat eine Dämonin hervor und sah den schlafenden Hasan.“[2]
Übersetzungen
[1] veraltet: Friedhof
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Totenacker“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Totenacker“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Totenacker“
Quellen:
- ↑ Nebenan, Bernhard Hennen. Abgerufen am 7. November 2015.
- ↑ Die Erzählungen aus den tausendundein Nächten. 1. Band, Zweitausendeins, Frankfurt/Main 1974 (übersetzt von Enno Littmann), Seite 243. Textgrundlage: arabischer Urtext, Calcuttaer Ausgabe, 1830.