Uferkapelle

Uferkapelle (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Uferkapelle die Uferkapellen
Genitiv der Uferkapelle der Uferkapellen
Dativ der Uferkapelle den Uferkapellen
Akkusativ die Uferkapelle die Uferkapellen

Worttrennung:

Ufer·ka·pel·le, Plural: Ufer·ka·pel·len

Aussprache:

IPA: [ˈuːfɐkaˌpɛlə]
Hörbeispiele:  Uferkapelle (Info)

Bedeutungen:

[1] Kapellengebäude, das am Ufer steht und für Gottesdienste einer Gemeinde genutzt werden kann

Herkunft:

Determinativkompositum von Ufer und Kapelle

Sinnverwandte Wörter:

[1] Bergkapelle, Feldkapelle, Hofkapelle, Waldkapelle, Wegkapelle

Oberbegriffe:

[1] Gotteshaus

Beispiele:

[1] „Der Altenkirchener Dichterpfarrer Gotthard Ludwig Kosegarten hat den Bau der Uferkapelle initiiert, um die auch immer mehr von auswärtigen besuchten Ufergottesdienste auch bei schlechter Witterung feiern zu können.“[1]
[1] „Mit seinen Hausmarken und der kleinen Uferkapelle, die eng mit der Persönlichkeit Kosegartens verbunden ist, hat das vermutlich slawische Vitt viel zu berichten.“[2]
[1] „Und was die Uferkapelle und die Grabhügel auf Spegelö betrifft, die du erwähnst: sie gehen auf den Schiffbruch der mit Salz beladenen Fregatte Gerda im Jahre 1715 zurück.“[3]
[1] „Die Uferkapelle in der Ortschaft Au westlich der Aubrücke besitzt einen rechteckigen Grundriss, ein schindelgedecktes Satteldach und einen Dachreiter mit Pyramidenhelm über der Giebelfront.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Uferkapelle“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Uferkapelle“

Quellen:

  1. ↑ Uferkapelle Vitt www.kirche-altenkirchen-ruegen.de, abgerufen am 29. Dezember 2015
  2. ↑ Hünengräber, Burgwälle und Wracks www.jugenddorf.de, abgerufen am 29. Dezember 2015
  3. ↑ Schatteninsel books.google.de, abgerufen am 31. Dezember 2015
  4. ↑ Liste der denkmalgeschützten Objekte in Marchtrenk de.wikipedia.org, abgerufen am 31. Dezember 2015