Ufernähe

Ufernähe (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Ufernähe
—
Genitiv der Ufernähe
—
Dativ der Ufernähe
—
Akkusativ die Ufernähe
—

Worttrennung:

Ufer·nä·he, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈuːfɐˌnɛːə]
Hörbeispiele:  Ufernähe (Info)

Bedeutungen:

[1] geringer Abstand zu einem Ufer

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Ufer und Nähe

Oberbegriffe:

[1] Nähe

Beispiele:

[1] „Ein Gebäude jedoch stach hervor. Ein weiß-grüner eingeschossiger Bau mit frischem Anstrich. Er befand sich in Ufernähe und wurde von einem Parkplatz umgeben, auf dem diverse eher schlichte Autos standen.“[1]
[1] „Die Pferde wurden ausgespannt, damit sie in der Ufernähe Schilf fressen konnten.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Ufernähe“
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Ufernähe“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Ufernähe“

Quellen:

  1. ↑ Jeffery Deaver: Vatermörder. Blanvalet, München 2023, ISBN 978-3-7645-0826-5, Seite 443.
  2. ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 121.