Unfehlbarkeitsanspruch
Unfehlbarkeitsanspruch (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Unfehlbarkeitsanspruch | die Unfehlbarkeitsansprüche |
| Genitiv | des Unfehlbarkeitsanspruchs | der Unfehlbarkeitsansprüche |
| Dativ | dem Unfehlbarkeitsanspruch | den Unfehlbarkeitsansprüchen |
| Akkusativ | den Unfehlbarkeitsanspruch | die Unfehlbarkeitsansprüche |
Worttrennung:
- Un·fehl·bar·keits·an·spruch, Plural: Un·fehl·bar·keits·an·sprü·che
Aussprache:
- IPA: [ʊnˈfeːlbaːɐ̯kaɪ̯t͡sˌʔanʃpʁʊx]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Anspruch, unfehlbar zu sein
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Unfehlbarkeit und Anspruch mit dem Fugenelement -s
Oberbegriffe:
- [1] Anspruch
Beispiele:
- [1] „Der Unfehlbarkeitsanspruch, der in solchen Anmaßungen lag, wurde nur noch übertroffen durch die Charakterisierung der eigenen politischen Organisation als ‹heiliges Komitee›.“[1]
Übersetzungen
[1] Anspruch, unfehlbar zu sein
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Unfehlbarkeitsanspruch“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Unfehlbarkeitsanspruch“
Quellen:
- ↑ Rolf Hosfeld: Tod in der Wüste. Der Völkermord an den Armeniern. C.H.Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67451-8, Seite 68.