Untermiete
Untermiete (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Untermiete | die Untermieten |
| Genitiv | der Untermiete | der Untermieten |
| Dativ | der Untermiete | den Untermieten |
| Akkusativ | die Untermiete | die Untermieten |
Worttrennung:
- Un·ter·mie·te, Plural: Un·ter·mie·ten
Aussprache:
- IPA: [ˈʊntɐˌmiːtə]
- Hörbeispiele: Untermiete (Info)
Bedeutungen:
- [1] Miete (Mietvertrag) für einen Teil eines gemieteten Objekts
- [2] Mietkosten für [1]
Herkunft:
- Determinativkompositum aus der Präposition unter und dem Substantiv Miete
Oberbegriffe:
- [1] Miete
Beispiele:
- [1] „Nachdem er mit siebzehn das Elternhaus verlassen hatte und in Aachen zur Untermiete wohnte, gab es kaum noch Briefe von ihm, sondern nur Schreiben seines Vaters, die offenbar unbeantwortet blieben.“[1]
Übersetzungen
[1] Miete (Mietvertrag) für einen Teil eines gemieteten Objekts
[2] Mietkosten für [1]
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Untermiete“
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Untermiete“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Untermiete“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Untermiete“
- [1] The Free Dictionary „Untermiete“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Untermiete“.
Quellen:
- ↑ Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 106. 1. Auflage 2025.
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- Anagramme: umnieteter