Ursprungsort
Ursprungsort (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Ursprungsort | die Ursprungsorte |
| Genitiv | des Ursprungsorts des Ursprungsortes |
der Ursprungsorte |
| Dativ | dem Ursprungsort dem Ursprungsorte |
den Ursprungsorten |
| Akkusativ | den Ursprungsort | die Ursprungsorte |
Worttrennung:
- Ur·sprungs·ort, Plural: Ur·sprungs·or·te
Aussprache:
- IPA: [ˈuːɐ̯ʃpʁʊŋsˌʔɔʁt]
- Hörbeispiele: Ursprungsort (Info)
Bedeutungen:
- [1] Ort, von dem jemand oder etwas herkommt
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Ursprung und Ort sowie dem Fugenelement -s
Synonyme:
- [1] Herkunftsort
Oberbegriffe:
- [1] Ort
Beispiele:
- [1] „Erst spät, nach meinen Ostpreußenreisen, bin ich mit ihr und meinen Schwestern zu den schlesischen Ursprungsorten der Familie gereist, von wo sie im Sommer 1946, ein Jahr nach Kriegsende, vertrieben wurde.“[1]
Übersetzungen
[1] Ort, von dem jemand oder etwas herkommt
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Ursprungsort“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Ursprungsort“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Ursprungsort“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Ursprungsort“
- [1] The Free Dictionary „Ursprungsort“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Ursprungsort“.
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Ursprungsort“
Quellen:
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 249.