Verbrecherbande
Verbrecherbande (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Verbrecherbande | die Verbrecherbanden |
| Genitiv | der Verbrecherbande | der Verbrecherbanden |
| Dativ | der Verbrecherbande | den Verbrecherbanden |
| Akkusativ | die Verbrecherbande | die Verbrecherbanden |
Worttrennung:
- Ver·bre·cher·ban·de, Plural: Ver·bre·cher·ban·den
Aussprache:
- IPA: [fɛɐ̯ˈbʁɛçɐˌbandə]
- Hörbeispiele: Verbrecherbande (Info)
Bedeutungen:
- [1] Gruppe von kooperierenden Verbrechern
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Verbrecher und Bande
Synonyme:
- [1] Verbrecherzelle
Sinnverwandte Wörter:
- [1] Betrügerbande, Gangsterbande, Ganovenbande, Gaunerbande, Räuberbande
Oberbegriffe:
- [1] Bande
Beispiele:
- [1] „An seiner Stelle hätte er genau dasselbe getan, wenn einer seiner Mitarbeiter mit der Tochter des Anführers einer Verbrecherbande liiert wäre, dem schon viel zu lange freie Hand gelassen wurde.“[1]
Übersetzungen
[1] Gruppe von kooperierenden Verbrechern
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Verbrecherbande“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Verbrecherbande“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Verbrecherbande“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Verbrecherbande“
- [*] The Free Dictionary „Verbrecherbande“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Verbrecherbande“.
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Verbrecherbande“
Quellen:
- ↑ Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 29. Isländisches Original Reykjavík 2022.