Waldbahnhof
Waldbahnhof (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Waldbahnhof | die Waldbahnhöfe |
| Genitiv | des Waldbahnhofs des Waldbahnhofes |
der Waldbahnhöfe |
| Dativ | dem Waldbahnhof | den Waldbahnhöfen |
| Akkusativ | den Waldbahnhof | die Waldbahnhöfe |
Worttrennung:
- Wald·bahn·hof, Plural: Wald·bahn·hö·fe
Aussprache:
- IPA: [ˈvaltbaːnhoːf]
- Hörbeispiele: Waldbahnhof (Info)
Bedeutungen:
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Wald und Bahnhof
Oberbegriffe:
- [1] Bahnhof
Beispiele:
- [1] „Am Waldbahnhof in Sachsenried stellte man 1962 erst den Personenverkehr ein, drei Jahre später endete dort die Holzverladung.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] am Waldbahnhof anhalten/halten/stoppen/zwischenhalten/zwischenstoppen; am Waldbahnhof aussteigen/einsteigen, umsteigen; am Waldbahnhof stranden; auf dem Waldbahnhof festsitzen; den Waldbahnhof anfahren; im Waldbahnhof auf den Zug warten; in den Waldbahnhof einfahren; vom Waldbahnhof abfahren/abholen; zum Waldbahnhof bringen/fahren/hinbringen/hinfahren
Übersetzungen
[1] Bahnhof, der sich im oder in direkter Nähe zu einem Wald befindet
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Waldbahnhof“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Waldbahnhof“
Quellen:
- ↑ Theresa Kuchler: 100 Jahre Sachsenrieder Bähnle: Blick auf die kurzlebige Zugstrecke Schongau-Kaufbeuren. In: merkur.de. 19. Februar 2023, ISSN 2510-4179 (URL, abgerufen am 11. Februar 2026).