Wassertröpfchen

Wassertröpfchen (Deutsch)

Substantiv, n

Singular Plural
Nominativ das Wassertröpfchen die Wassertröpfchen
Genitiv des Wassertröpfchens der Wassertröpfchen
Dativ dem Wassertröpfchen den Wassertröpfchen
Akkusativ das Wassertröpfchen die Wassertröpfchen

Worttrennung:

Was·ser·tröpf·chen, Plural: as·ser·tröpf·chen

Aussprache:

IPA: [ˈvasɐˌtʁœp͡fçən]
Hörbeispiele:  Wassertröpfchen (Info),  Wassertröpfchen (Info)

Bedeutungen:

[1] kleiner Wassertropfen

Oberbegriffe:

[1] Tröpfchen

Beispiele:

[1] „Auf dem Gras schimmerten Wassertröpfchen und der dunstige Horizont kündete von dem heraufziehenden Nebel.“[1]
[1] „Über die Windschutzscheibe perlten Wassertröpfchen, und er schaltete die Wischer ein, sah zu, wie sich ihre Arme in segnender Gebärde langsam senkten, und wischte gerade mit dem Handrücken an der Scheibe, als mit einem plötzlichen, dumpfen Knall der rechte Hinterreifen platzte und sie flappend zum Stehen kamen.“[2]
[1] „Wassertröpfchen glitzerten an den Wänden, während ich den Windungen der Treppe ins Innere der Erde folgte.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Wassertröpfchen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalWassertröpfchen

Quellen:

  1. Ramsey Campbell: Die Kammer im Schloss. In: Die Offenbarungen des Glaaki. Festa, Leipzig 2014, ISBN 978-3865522764, Seite 26.
  2. Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 44.
  3. Ramsey Campbell: Die Kirche in der High Street. In: Der Wahnsinn aus der Gruft. Festa, Leipzig 2014, ISBN 978-3-865-52314-3, Seite 35.