Weben
Weben (Deutsch)
Substantiv, n
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Weben | — |
| Genitiv | des Webens | — |
| Dativ | dem Weben | — |
| Akkusativ | das Weben | — |
Worttrennung:
- We·ben, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈveːbn̩]
- Hörbeispiele: Weben (Info), Weben (Info)
- Reime: -eːbn̩
Bedeutungen:
- [1] Herstellung von Tuch oder Stoff durch wechselweises Kreuzen von Längsfäden und Querfäden
Synonyme:
- [1] Weberei
Beispiele:
- [1] „Für das Mädchen werden in kleinem Maßstab die Gerätschaften hergestellt, die ihm im späteren Leben zum Spinnen und Weben dienen: Spindel (Malacatl), Spinnwirtel (Temalacatl), die Tonschale (Caxitl), in der die Spindel gedreht wird, ein Webholz (Tzōtzopāztli) und eine geflochtene Schilfmatte (Petlatl), auf der die Spinnerin und Weberin kniend ihre Arbeit verrichtet.“[1]
Übersetzungen
[1] Herstellung von Tuch oder Stoff
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Weben“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Weben“
Quellen:
- ↑ Berthold Riese: Das Reich der Azteken. Geschichte und Kultur. C.H.Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-61400-2, Seite 102/103.