Weinkundin

Weinkundin (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Weinkundin die Weinkundinnen
Genitiv der Weinkundin der Weinkundinnen
Dativ der Weinkundin den Weinkundinnen
Akkusativ die Weinkundin die Weinkundinnen

Worttrennung:

Wein·kun·din, Plural: Wein·kun·din·nen

Aussprache:

IPA: [ˈvaɪ̯nˌkʊndɪn]
Hörbeispiele:  Weinkundin (Info)

Bedeutungen:

[1] Käuferin, Abnehmerin von Wein

Herkunft:

Ableitung (Motion, Movierung) des Femininums aus der männlichen Form Weinkunde, Subtraktionsfuge -e und mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in

Männliche Wortformen:

[1] Weinkunde

Beispiele:

[1] „Woran erkenne ich als Verbraucher einen Biowein, einen Wein aus kontrolliert ökologischem Anbau? ‚Am Etikett natürlich!‘, möchte man der Weinkundin schnell zurufen.“[1]
[1] „Sie hat es mit Fassung getragen, denn als Weinkundin meines Vaters habe ich sie kennenlernen dürfen.“[2]
[1] „Deutsche Weinkundinnen und -kunden sind bereit, für deutsche Öko-Weine deutliche Aufschläge zu zahlen.“[3]
[1] „Die bieten im Auftrag ihrer Weinkundinnen und -kunden und sind damit Mittler zwischen denen die verkaufen und denen die kaufen.“[4]
[1] „Regionalität hat für junge Weinkundinnen die höchste Bedeutung“[5]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:

Quellen:

  1. ↑ Festschrift: 150 Jahre Deutscher Weibauverband. 2024, Seite 44, abgerufen am 27. November 2024.
  2. ↑ 40 Jahre Frauenordination in der Evangelischen Kirche in Österreich. Evangelische Kirche A.B. im Burgenland, abgerufen am 27. November 2024.
  3. ↑ Viel Spielraum bei Öko-Weinpreisen. In: Ökolandbau.de. 2. März 2021, abgerufen am 27. November 2024.
  4. ↑ 2500 Weine unter den Hammer gebracht. In: Rheingau. 6. März 2021, abgerufen am 27. November 2024.
  5. ↑ Regionalität hat für junge Weinkundinnen die höchste Bedeutung. DHBW Ravensburg, 22. September 2020, abgerufen am 27. November 2024.