Whitechapel

Whitechapel (Deutsch)

Substantiv, n, Toponym

Singular Plural
Nominativ (das) Whitechapel
Genitiv (des Whitechapel)
(des Whitechapels)

Whitechapels
Dativ (dem) Whitechapel
Akkusativ (das) Whitechapel

Anmerkung zum Artikelgebrauch:

Der Artikel wird gebraucht, wenn „Whitechapel“ in einer bestimmten Qualität, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitabschnitt als Subjekt oder Objekt im Satz steht. Ansonsten, also normalerweise, wird kein Artikel verwendet.

Worttrennung:

White·cha·pel, kein Plural

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele:  Whitechapel (Info)

Bedeutungen:

[1] Stadtteil von London

Beispiele:

[1] „Unsere Gänge führten in zwanzig Jahren so oft nach Whitechapel, wo die Bürde der Unglücklichen zum ersten Mal mein Herz peinigte.“[1]
[1] „Ein weiterer Verbündeter war der Gewerkschaftsführer Ernest Bevin, der angesichts einer bevorstehenden Wahl im Londoner Stadtteil Whitechapel um die Stimmen des beträchtlichen jüdischen Bevölkerungsanteils fürchtete.“[2]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Whitechapel (London)
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Whitechapel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalWhitechapel

Quellen:

  1. Alan Moore: From Hell. Ein Melodrama in sechzehn Teilen. Cross Cult, Asperg 2008, ISBN 978-3-936-48053-5, Seite 42.
  2. Tom Segev: Es war einmal ein Palästina. Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels. Siedler, München 2005, ISBN 978-3-886-80805-2, Seite 367.