Widerstandswille
Widerstandswille (Deutsch)
Substantiv, m
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Widerstandswille | — |
| Genitiv | des Widerstandswillens | — |
| Dativ | dem Widerstandswillen | — |
| Akkusativ | den Widerstandswillen | — |
Nebenformen:
Worttrennung:
- Wi·der·stands·wil·le, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈviːdɐʃtant͡sˌvɪlə]
- Hörbeispiele: Widerstandswille (Info)
Bedeutungen:
- [1] Einstellung, Widerstand leisten zu wollen, sich nicht einfach fügen zu wollen
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Widerstand und Wille sowie dem Fugenelement -s
Oberbegriffe:
- [1] Wille
Beispiele:
- [1] „Doch bei der Ankunft brach unser Widerstandswille endgültig zusammen.“[1]
Übersetzungen
[1] Einstellung, Widerstand leisten zu wollen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Widerstandswille“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Widerstandswille“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Widerstandswille“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Widerstandswille“
- [1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 7., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2011, ISBN 978-3-411-05507-4, Stichwort: „Widerstandswille“.
Quellen:
- ↑ Jochen Buchsteiner: Wir Ostpreußen. Eine ganz gewöhnliche deutsche Familiengeschichte. dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28470-7, Seite 135.