Winterschnee

Winterschnee (Deutsch)

Substantiv, m

Singular Plural
Nominativ der Winterschnee
Genitiv des Winterschnees
Dativ dem Winterschnee
Akkusativ den Winterschnee

Worttrennung:

Win·ter·schnee, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈvɪntɐˌʃneː]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Schnee, der im Winter fällt

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Winter und Schnee

Gegenwörter:

[1] Frühlingsschnee, Herbstschnee, Sommerschnee

Oberbegriffe:

[1] Schnee

Beispiele:

[1] „Der letzte Winterschnee war bereits gefallen, und das Tauwetter würde gegen Mittag einsetzen.“[1]
[1] „Winterschnee rieselte auf seinen verdorrten Schädel, auf die letzten noch darauf haftenden Haarbüschel; vorbeiziehende Jäger bemerkten ihn nicht, wie er mti seinen ausgetrockneten Gliedern dumpf vor sich hin baumelte.“[2]
[1] „Im gesamten Umkreis des betroffenen Gebiets wurde der Winterschnee unter einem mehrere Kilometer breiten Gürtel submolekularen Pulvers begraben.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Winterschnee
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalWinterschnee

Quellen:

  1. Clive Barker: Neue Morde in der Rue Morgue. In: Die Bücher des Blutes I–III. Area Verlag, Erftstadt 2004, ISBN 3899960238, Seite 449
  2. Cormac McCarthy: Draußen im Dunkel. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-498-04331-5, Seite 217.
  3. Clark Ashton Smith: Invasion von der Venus. In: Das Labyrinth des Maal Dweb. Festa, Leipzig 2013, ISBN 978-3-86552-128-6, Seite 301.