Zuckerdose

Zuckerdose (Deutsch)

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Zuckerdose die Zuckerdosen
Genitiv der Zuckerdose der Zuckerdosen
Dativ der Zuckerdose den Zuckerdosen
Akkusativ die Zuckerdose die Zuckerdosen

Worttrennung:

Zu·cker·do·se, Plural: Zu·cker·do·sen

Aussprache:

IPA: [ˈt͡sʊkɐˌdoːzə]
Hörbeispiele:  Zuckerdose (Info)

Bedeutungen:

[1] Dose zur Aufbewahrung von Zucker

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Zucker und Dose

Oberbegriffe:

[1] Behälter, Dose

Beispiele:

[1] Gib mir mal die Zuckerdose, sagte die Schwester in der Küche.
[1] „Kurz darauf kommt er mit einer Kaffeekanne, Milch, einer Zuckerdose und drei Tassen zurück.“[1]
[1] „Auf dem Tisch mit dem Geschirr fällt mir ein Service ins Auge, das dasselbe Blumenmuster hat wie die Zuckerdose, die noch im Küchenschrank war.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[1] leere, volle Zuckerdose

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1987.
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalZuckerdose
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zuckerdose
[1] Duden online „Zuckerdose

Quellen:

  1. Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 300. Isländisches Original Reykjavík 2022.
  2. Auđur Ava Ólafsdóttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (übersetzt von Tina Flecken), ISBN 978-3-458-64543-6, Seite 77. 1. Auflage 2025; Isländisches Original Reykjavík 2022.