Zwangsbefürchtung
Zwangsbefürchtung (Deutsch)
Substantiv, f
| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Zwangsbefürchtung | die Zwangsbefürchtungen |
| Genitiv | der Zwangsbefürchtung | der Zwangsbefürchtungen |
| Dativ | der Zwangsbefürchtung | den Zwangsbefürchtungen |
| Akkusativ | die Zwangsbefürchtung | die Zwangsbefürchtungen |
Worttrennung:
- Zwangs·be·fürch·tung, Plural: Zwangs·be·fürch·tun·gen
Aussprache:
- IPA: [ˈt͡svaŋsbəˌfʏʁçtʊŋ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Psychologie: zwanghafter Gedanke, dass etwas Negatives geschieht
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Zwang und Befürchtung sowie dem Fugenelement -s
Oberbegriffe:
- [1] psychische Störung, Zwang, Zwangserkrankung, Zwangsgedanke, Zwangsstörung
Beispiele:
- [1] „Häufig sind vor allem Zwangsbefürchtungen, sich mit etwas infiziert oder kontaminiert zu haben, zum Beispiel HIV, BSE, Umweltgifte.“[1]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] eine Zwangsbefürchtung haben/therapieren; unter Zwangsbefürchtungen leiden
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Zwangsbefürchtung“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zwangsbefürchtung“
Quellen:
- ↑ Cornelia Werner: Die Macht des Zwangs. In: Hamburger Abendblatt Online. 30. August 2004, ISSN 0949-4618 (URL, abgerufen am 9. Februar 2026).