anisotrop

anisotrop (Deutsch)

Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
anisotrop — —
Alle weiteren Formen: Flexion:anisotrop

Worttrennung:

an·iso·trop, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [anʔizoˈtʁoːp]
Hörbeispiele:  anisotrop (Info)
Reime: -oːp

Bedeutungen:

[1] von der Richtung abhängende Eigenschaften zeigend; in Bezug auf die Anisotropie, sie aufweisend

Beispiele:

[1] „Werden bestimmte Raumrichtungen bevorzugt, ist das Material optisch anisotrop und es ergeben sich Ellipsoide mit zwei oder drei Hauptachsen.“[1]
[1] „Man denke etwa an eine ebene Welle, die selbstverständlich homogen, aber hochgradig anisotrop ist.“[2]
[1] „Bis zeigt gute aber schwierige Spaltbarkeit in einer Richtung, muscheligen Bruch und ist anisotrop, also nicht kubisch.“[3]
[1] „Hier zu nennen sind die Elastizitätseigenschaften, das anisotrope plastische Verhalten sowie, bei nichtkubischen Kristallen, die anisotrope Wärmeausdehnung.“[4]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „anisotrop“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „anisotrop“
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „anisotrop“
[1] Duden online „anisotrop“
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „anisotrop“

Quellen:

  1. ↑ Gottfried Wilhelm Ehrenstein: Kunststoff-Schadensanalyse. Carl Hanser Verlag GmbH Co KG, 2020, ISBN 978-3-446-46844-3 (Zitiert nach Google Books)
  2. ↑ Stefan Drechsler: Das Anisotropic Reverberation Model (ARM). tredition, 2016, ISBN 978-3-7345-5047-8, Seite 75 (Zitiert nach Google Books)
  3. ↑ Ekkehard Fluck, Leopold Gmelin, Richard Josef Meyer: Platin. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-662-11508-4, Seite 576 (Zitiert nach Google Books)
  4. ↑ Lothar Spieß, Gerd Teichert, Robert Schwarzer, Herfried Behnken, Christoph Genzel: Moderne Röntgenbeugung. Springer-Verlag, 2019, ISBN 978-3-8348-8232-5, Seite 343 (Zitiert nach Google Books)

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Anagramme: Tropaions