blutlos
blutlos (Deutsch)
Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
|---|---|---|---|---|
| blutlos | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:blutlos | ||||
Worttrennung:
- blut·los, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈbluːtˌloːs]
- Hörbeispiele: blutlos (Info)
- Reime: -uːtloːs
Bedeutungen:
- [1] ohne Blut, kein Blut enthaltend
Beispiele:
- [1] „Die Eintrittswunden glichen blutlosen, runzligen Kratern, die ich nun mithilfe meiner Finger durch mein sauberes Hemd hindurch abzählte (sechs), während ich zurück hinaus auf die Straße trat und langsam zur Arbeit trottete, in der Hoffnung, dass keine weiteren Engel meinen Weg kreuzten.“[1]
- [1] „›Könnte denn der Wahnsinn jenen verkümmerten Muskeln und dem blutlosen Gewebe solche Kraft gegeben haben?‹“[2]
- [1] „Dann ließ Hestaiyon den Illeiro zurück, auf dass er die offene Tür bewache, nahm das Schwert aus blankem Stahl in seine fleischlose Hand und schritt zurück in den Saal, in dem die Totenbeschwörer ausgestreckt auf ihren roten und purpurnen Lagern schliefen, derweil die blutlosen Toten um sie geduldig aufgereiht standen.“[3]
Wortbildungen:
- Blutlosigkeit
Übersetzungen
[1] ohne Blut
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „blutlos“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „blutlos“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „blutlos“
Quellen:
- ↑ Jeffrey Thomas: Tagebuch aus der Hölle. Festa, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86552-096-8, Seite 154.
- ↑ Robert E. Howard: Schemen im Dunkel. In: Tote erinnern sich. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86552-090-6, Seite 121.
- ↑ Clark Ashton Smith: Necropolis – Das Reich der Toten. In: Die Totenbeschwörer von Naat. Festa, Leipzig 2016, ISBN 978-3-86552-464-5, Seite 26.