dein

dein (Deutsch)

Possessivpronomen, 2. Person Singular

attributiv (vor Substantiv)
Singular Plural
Maskulinum Femininum Neutrum —
Artikel Wortform Artikel Wortform Artikel Wortform Artikel Wortform
Nominativ — dein — deine — dein — deine
Genitiv — deines — deiner — deines — deiner
Dativ — deinem — deiner — deinem — deinen
Akkusativ — deinen — deine — dein — deine
nicht attributiv, ohne Artikel
Singular Plural
Maskulinum Femininum Neutrum —
Artikel Wortform Artikel Wortform Artikel Wortform Artikel Wortform
Nominativ — deiner — deine — deines — deine
Genitiv — deines — deiner — deines — deiner
Dativ — deinem — deiner — deinem — deinen
Akkusativ — deinen — deine — deines — deine
nicht attributiv, mit Artikel
Singular Plural
Maskulinum Femininum Neutrum —
Artikel Wortform Artikel Wortform Artikel Wortform Artikel Wortform
Nominativ der deine die deine das deine die deinen
Genitiv des deinen der deinen des deinen der deinen
Dativ dem deinen der deinen dem deinen den deinen
Akkusativ den deinen die deine das deine die deinen

Alternative Schreibweisen:

Dein

Worttrennung:

dein, Plural: dei·ne

Aussprache:

IPA: [daɪ̯n]
Hörbeispiele:  dein (Info),  dein (Info)
Reime: -aɪ̯n

Bedeutungen:

[1] Form des Possessivpronomens „dein, deine, dein“: Zeigt den Besitz, das Eigentum oder die Zugehörigkeit einer Person bzw. Sache zu einer dem Sprecher direkt gegenüberstehenden Person, Sache an

Herkunft:

mittelhochdeutsch dīn → gmh, althochdeutsch dīn → gmh[1]

Synonyme:

[1] umgangssprachlich: von dir

Beispiele:

[1] Ich habe mir gestern dein Auto ausgeliehen.

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „dein“
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „dein“
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „dein“

Quellen:

  1. ↑ Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Seite 404, Eintrag „dein“.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: mein, rein, Rhein, sein
Anagramme: dien, Iden, neid, Neid