graubärtig
graubärtig (Deutsch)
Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
|---|---|---|---|---|
| graubärtig | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:graubärtig | ||||
Worttrennung:
- grau·bär·tig, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈɡʁaʊ̯ˌbɛːɐ̯tɪç], [ˈɡʁaʊ̯ˌbɛːɐ̯tɪk]
- Hörbeispiele: graubärtig (Info)
Bedeutungen:
- [1] einen grauen Bart habend
Beispiele:
- [1] „Jetzt bemerkte der Engländer, dass ein schlanker, graubärtiger Araber an seiner Seite ging.“[1]
- [1] „›Einer von den graubärtigen Älteren hat sich sogar schon gegen die Sowjets gestellt.‹“[2]
- [1] „Die Männer hatten graubärtige, knochendürre Gesichter, und es lag nichts in ihren dunkeläugigen Mienen als scharfe Wachsamkeit.“[3]
Übersetzungen
[1] einen grauen Bart habend
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „graubärtig“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „graubärtig“
- [1] Duden online „graubärtig“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „graubärtig“
Quellen:
- ↑ Robert E. Howard: Schritte im Grabmal. In: Tote erinnern sich. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-86552-090-6, Seite 285.
- ↑ Dalton Fury: Auf zum Angriff. Festa, Leipzig 2017, ISBN 978-3-86552-540-6, Seite 360.
- ↑ James Carlos Blake: Das Böse im Blut. Liebeskind, München 2013, ISBN 978-3-95438-016-9, Seite 57.