hinaufkommen
hinaufkommen (Deutsch)
Verb
| Person | Wortform | |||
|---|---|---|---|---|
| Präsens | ich | komme hinauf | ||
| du | kommst hinauf | |||
| er, sie, es | kommt hinauf | |||
| Präteritum | ich | kam hinauf | ||
| Konjunktiv II | ich | käme hinauf | ||
| Imperativ | Singular | komm hinauf! | ||
| Plural | kommt hinauf! | |||
| Perfekt | Partizip II | Hilfsverb | ||
| hinaufgekommen | sein | |||
Alle weiteren Formen: Flexion:hinaufkommen | ||||
Worttrennung:
- hi·n·auf·kom·men, Präteritum: kam hi·n·auf, Partizip II: hi·n·auf·ge·kom·men
Aussprache:
- IPA: [hɪˈnaʊ̯fˌkɔmən]
- Hörbeispiele: —
- Reime: -aʊ̯fkɔmən
Bedeutungen:
- [1] intransitiv: von unten nach oben kommen, in größere Höhe kommen
Herkunft:
- strukturell: gebildet aus der Partikel hinauf als Verbzusatz und dem Verb kommen[1]
Beispiele:
- [1] „Sie brauchten einige Zeit, um die Uferböschung hinaufzukommen, indem der Junge den Mann schob und dieser sich an Bäumen, Wurzeln, Büscheln von totem Gras vorwärtszog und das Bein hinter sich gestreckt hielt.“[2]
Übersetzungen
[1] von unten nach oben kommen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „hinaufkommen“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „hinaufkommen“
- [1] Duden online „hinaufkommen“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „hinaufkommen“
Quellen:
- ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „hinaufkommen“
- ↑ Cormac McCarthy: Der Feldhüter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2016, ISBN 978-3-499-26798-7, Seite 117.