innere Sicherheit

innere Sicherheit (Deutsch)

Substantiv, f, Wortverbindung, adjektivische Deklination

starke Deklination ohne Artikel
Singular Plural
Nominativ innere Sicherheit
—
Genitiv innerer Sicherheit
—
Dativ innerer Sicherheit
—
Akkusativ innere Sicherheit
—
schwache Deklination mit bestimmtem Artikel
Singular Plural
Nominativ die innere Sicherheit
—
Genitiv der inneren Sicherheit
—
Dativ der inneren Sicherheit
—
Akkusativ die innere Sicherheit
—
gemischte Deklination (mit Possessivpronomen, »kein«, …)
Singular Plural
Nominativ eine innere Sicherheit
—
Genitiv einer inneren Sicherheit
—
Dativ einer inneren Sicherheit
—
Akkusativ eine innere Sicherheit
—

Worttrennung:

in·ne·re Si·cher·heit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈɪnəʁə ˈzɪçɐhaɪ̯t]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Sicherheit eines Staates vor Bedrohungen aus seinem Inneren

Beispiele:

[1] „Da es sich um eine politische Frage handelte, wurde sie in einem Ministerausschuss erörtert, der eigentlich für Fragen der inneren Sicherheit eingerichtet worden war.“[1]
[1] „Um auch die innere Sicherheit zu erhöhen, hielt der Exekutivrat strengere Gesetze und eine stärkere polizeiliche Überwachung für notwendig.“[2]
[1] „›Nach dem Krieg, als sich die kommunistische Verschwörung als Bedrohung Nummer eins für die innere Sicherheit Amerikas herausstellte, sah ich, wie das gleiche Denken und dieselbe Manipulation von den Roten benutzt wurden, um uns moralisch das Rückgrat zu brechen.‹“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „innere Sicherheit“
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „innere Sicherheit“

Quellen:

  1. ↑ Tom Segev: 1967. Israels zweite Geburt. Siedler, München 2007, ISBN 978-3-886-80767-3, Seite 574.
  2. ↑ Martin Bossenbroek: Tod am Kap. Geschichte des Burenkriegs. C.H.Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-68812-6, Seite 138.
  3. ↑ James Ellroy: Blutschatten. Ullstein, Berlin 2018, ISBN 978-3-548-29001-0, Seite 92/93.