lehmbraun
lehmbraun (Deutsch)
Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
|---|---|---|---|---|
| lehmbraun | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:lehmbraun | ||||
Worttrennung:
- lehm·braun, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈleːmˌbʁaʊ̯n]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] braun wie Lehm, in einem an Lehm erinnernden Braunton
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Substantiv Lehm und dem Adjektiv braun
Beispiele:
- [1] „Hinter sich hört Sumner plötzlich ein anschwellendes Brüllen, das von den lehmbraunen Klippen herunterschallt, ein gewaltiges, symphonisches Heulen, schmerzerfüllt, urweltlich und dennoch menschlich; ein Schrei jenseits von Worten und Sprache, findet er, ein unterirdischer Chor aus den vereinigten Stimmen der Verdammten.“[1]
Übersetzungen
[1] braun wie Lehm
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „lehmbraun“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „lehmbraun“
Quellen:
- ↑ Ian McGuire: Nordwasser. Mare, Hamburg 2018, ISBN 978-3-86648-267-8, Seite 169.