mattgolden
mattgolden (Deutsch)
Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
|---|---|---|---|---|
| mattgolden | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:mattgolden | ||||
Worttrennung:
- matt·gol·den, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈmatˌɡɔldn̩]
- Hörbeispiele: mattgolden (Info)
Bedeutungen:
- [1] attributiv: aus Mattgold (glanzlosem Gold) bestehend
Beispiele:
- [1] „[…] da wurde mein umherschweifender Blick gefesselt von dem mattgolden aufschimmernden Umriß eines sehr schön geschnitzten, altflorentinischen Rahmens, der um einen fleckigen und vielfach erblindeten Spiegel gelegt war.“[1]
Übersetzungen
[1] attributiv: aus Mattgold (glanzlosem Gold) bestehend
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Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion unter der Leitung von Günther Drosdowski (Herausgeber): Brockhaus-Enzyklopädie. Neunzehnte, völlig neu bearbeitete Auflage. Band 27: Deutsches Wörterbuch II, GLUC–REG, F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim 1995, ISBN 3-7653-1127-8, DNB 943161878, „mattgolden“, Seite 2218
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „mattgolden“
- [1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „mattgolden“
- [1] Duden online „mattgolden“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „mattgolden“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „mattgolden“
Quellen:
- ↑ Gustav Meyrink → WP: Der Engel vom westlichen Fenster. Erschienen 1927. In: Projekt Gutenberg-DE. (URL). Alte Version im Internet-Archiv abrufbar. *