rücksichtlich

rücksichtlich (Deutsch)

Präposition

Worttrennung:

rück·sicht·lich

Aussprache:

IPA: [ˈʁʏkˌzɪçtlɪç]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] mit Genitiv, veraltend: mit Rücksicht auf, mit Hinblick auf

Beispiele:

[1] „Rücksichtlich der theoretischen Probe gab Krug einem der anwesenden jungen Akademiker erst einen vollständigen Fechtunterricht auf den Stoß – dann einen zweiten auf den Hieb.“[1]
[1] „Ueberhaupt finden sich hier, rücksichtlich auf das Deutsche Theater, die merkwürdigsten Anfänge.“[2]
[1] „Die Ermässigung war aber rücksichtlich aller drei Klassen eine beträchtliche.“[3]

Übersetzungen

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 24. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-70924-3, Seite 865
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „rücksichtlich“

Quellen:

  1. ↑ Wikipedia-Artikel „Fechtmeister“ (Stabilversion)
  2. ↑ Johann Wolfgang von Goethe, Karl Theodor Musculus, Friedrich Wilhelm Riemer: Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand. J.G. Cotta, 1830, Seite 64 (Zitiert nach Google Books, Google Books).
  3. ↑ Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft. Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung, 1892, Seite 271 (Zitiert nach Google Books, Google Books).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: rückschrittlich, rücksichtslos