unbeschrieben
unbeschrieben (Deutsch)
Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ | ||
|---|---|---|---|---|
| unbeschrieben | — | — | ||
| Alle weiteren Formen: Flexion:unbeschrieben | ||||
Worttrennung:
- un·be·schrie·ben, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈʊnbəˌʃʁiːbn̩]
- Hörbeispiele: unbeschrieben (Info), unbeschrieben (Info)
Bedeutungen:
- [1] nicht beschrieben, nicht mit Text versehen
Sinnverwandte Wörter:
- [1] unbeschriftet
Gegenwörter:
- [1] beschrieben
Beispiele:
- [1] „In der linken hält er einen unbeschriebenen Notizblock, und auf der Bank, wo er gesessen hat, liegt eine zusammengefaltete Zeitung.“[1]
- [1] „›Die Schwelle zur Einzigartigkeit, das ist ein friedlicher Ort, wo die Gesetze der Vergangenheit die Gegenwart nicht mehr beeinflussen. Wie eine unbeschriebene Schiefertafel, ein neuer Beginn.‹“[2]
- [1] „Die Seiten waren zum größten Teil unbeschrieben, nur ab und zu fanden sich ein bis zwei Zeilen in Bleistift.“[3]
Redewendungen:
- ein unbeschriebenes Blatt sein
- kein unbeschriebenes Blatt sein
Übersetzungen
Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „unbeschrieben“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „unbeschrieben“
- [1] Duden online „unbeschrieben“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „unbeschrieben“
Quellen: