Gelbsackmetamorphose
Die Gelbsackmetamorphose bezeichnet die Entwicklung des jungen Gelbsacks über verschiedene Stadien zum alten Gelbsack.
Gelbsack | |
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Systematik | |
Überordnung: | Wertstoffverwerter |
Familie: | Adreckkisten |
Verbreitung: | Deutschland |
Fortpflanzung: | asexuell |
Nächster Verwandter: | Gelber Sack |
Wissenschaftlicher Name | |
Flavus saccus brüderli |
Der Gelbsack
Der Gelbsack (lat.Flavus saccus brüderli; deutsch:Gelb sack brüderle) ist nicht zu verwechseln mit dem Gelben Sack. Ebenso ist die metamorphische Entwicklung des Gelbsacks nicht in Verbindung mit der Metamorp Hose zu bringen. Dies ist ein Kleidungsstück des ausgestorbenen Inka-Stammes der Phutumkebiblabla. Gelbsack und Geldsack sind zwei Paar Stiefel!
Klassifikation
Der Gelbsack ist eine Unterart der Adreckkisten. Diese Art ernährt sich ebenso von den Hinterlassenschaften der Menschheit. Der Gelbsack ist ein typischer Kulturfolger der Menschen und hat seine natürliche Scheu verloren. Er ist besonders in urbanen Gebieten mit hoher Bevölkerungsdichte zu finden.
Nahrung
Hauptsächlich besteht seine Nahrung aus Verpackungsmüll und Fehlwürfen (Der Gelbsack sollte nicht mit Speiseabfällen, den sogenannten Fehlwürfen gefüttert werden, weil er über ein sehr sensibles Verdauungssystem verfügt.).
Natürliche Feinde
Der Gelbsack hat nur einen natürlichen Feind. Dies ist der "Schlingende Orangenbeißer". Der Gelbsack reagiert auf den Angriff des Orangenbeißers mit Selbstmord durch Erhängen.
Der Schlingende Orangenbeißer verschmäht nämlich tote Gelbsäcke.

Die Metamorphose

Der Gelbsack ist in seiner Vermehrung und in seiner Entwicklung einzigartig auf dieser Welt. Er verwandelt seine Körperform insgesamt 4 mal. Dabei laufen metamorphosische Prozesse ab, die als Musterbeispiele für metamorphe Lebewesen und für die Erklärung der Metamorphose dienen.
1.Phase
Die erste Phase beginnt mit der Eiablage. Der Gelbsack vermehrt sich geschlechtslos. Ein alter Gelbsack presst in gut getarnten Verstecken eine Rolle Gelbssackeier aus seiner Eidrüse. Die Gelbsackeierrolle ist in der Tierwelt einzigartig. Um die zwanzig Eier sind auf der Gelbsackrolle aufgewickelt. Seit Jahrzehnten hat die Wissenschaft versucht, eine Methode zu entwickeln, um die gut getarnten Gelbsackrollen zu entdecken. Erst nachdem man eine Gelbsackrolle zufällig entdeckt hatte, gelang der Durchbruch. Die Entwicklung des Gelbsackeierrollendetektors ACE 250 machte die Suche zum Kinderspiel.
2.Phase

Nach dem Schlüpfen der jungen Gelbsackquallen beginnt die sofortige Nahrungsaufnahme der jungen Gelbsäcke. Nach nur einer Woche haben sie ihr Gewicht verhundertfacht und ihr Körpervolumen vertausendfacht. Haben Sie diese Größe erreicht, beginnt die gefährliche Phase im Lebenszyklus der Gelbsäcke. Durch die rapide Gewichtszunahme sind sie fast unbeweglich geworden und werden so zur leichten Beute für den schlingenden Orangenbeißer. Um den grausamen Tod durch ihren Feind zu entgehen, verüben viele Gelbsäcke in diesem Stadium der Entwicklung Selbstmord. Dazu hängen sie sich auf.
3.Phase

Die dritte Phase beginnt mit einem Verklumpen der übrigen Gelbsäcke. Nach circa 4 Tagen ist aus dem unförmigen Klumpen ein für natürliches Wachstum erstaunlich geometrischer Körper entstanden. Diese Form heißt dann Multigelbsack. Der Multigelbsack entwickelt an seiner Unterseite vier primitive Fortbewegungsmechanismen, die einfachen Rädern ähneln. Eine Fortbewegung aus eigener Kraft ist aber in dieser Phase noch nicht möglich. Der Multigelbsack ist auf die Hilfe von Wind angewiesen.
4.Phase

Der Übergang zur vierten Phase ist geprägt von eigener Bewegungsfähigkeit. Die Fortbewegungsmechanismen sind größer geworden und auch ein eigener Antrieb hat sich entwickelt. Der Multigelbsack arbeitet nach dem Rückstossdüsensystem. Im Darm entstandene Faulgase werden verdichtet und unter hohem Druck nach außen gepresst. So kann der Multigelbsack eine Geschwindigkeit von nahezu 50 Kilometer in der Stunde erreichen. Der Multigelbsack ernährt sich weiterhin von seiner gewohnten Nahrung, wobei er sich gerne mit Papier füttern lässt, dass man einfach in kleinen gelben Kästen ablegen kann. Der Multigelbsack freut sich über diese Beikost.
5.Phase
Die fünfte Phase läutet das Ende des Gelbsacklebenszyklusses ein. Nach ca. 65 Jahren verliert der Multigelbsack seine Fortbewegungsmechanismen und nimmt rapide ab. In der letzten Phase seines überaus langen Lebens hat der alte Gelbsack, zu dem er nun geworden ist, noch eine Aufgabe zu erledigen. Eine kleine Gelbsackeierrolle irgendwo gut verstecken. Somit schließt sich der Kreis dieses einzigartigen, wunderbaren Lebewesens.
Interessante Aufnahmen


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