Mũi Né

Mũi Né

Mui Ne ist ein Fischerort in Vietnam. Er liegt in der Provinz Binh Thuận, ca. 220 km von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, und seit 1999 gehört das Städtchen verwaltungstechnisch zur Provinzhauptstadt Phan Thiết. Bekannt wurde der Ort durch seine Sanddünen sowie seinen Bade- und Kitesurf-Tourismus. Die ersten ausländischen Touristen entdeckten die Sanddünen und Strände der Gegend anlässlich der Sonnenfinsternis vom 24. Oktober 1995.

Mui Ne und die anderen ländlichen Außenbezirke Phan Thiếts (wards) erstrecken sich über ca. 50 Kilometer an der Küste des Südchinesischen Meeres, welches in Vietnam „Biển Đông“ (Ostsee) genannt wird.

Die feinsandigen, von Kokosnusspalmen gesäumten Strände an der Bucht von Mui Ne haben sich seit Mitte der 1990er Jahre in ein Touristenzentrum verwandelt.

Der Ort Mui Ne hat zwei Strände: Ganh Beach und Suoi Nuoc Beach, an denen sich eine Anzahl von Resorts, Geschäften und Restaurants aneinanderreihen. Am stärksten touristisch erschlossen ist allerdings Rang Beach im benachbarten Ortsteil Ham Tien, der sich westlich von Mui Ne über zehn Kilometer an der Bucht entlang bis nach Phu Hai erstreckt, mit hunderten von Resorts und Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Cafés.

Dank der starken Winde am Kap von Mui Ne eignen sich diese Strände ausgezeichnet zum Kite- und Windsurfen. Die Hauptsaison ist von Dezember bis April, die regenreichsten Monate sind traditionell September und Oktober. Durchschnittstemperatur ist 27 °C, und das Klima ist das ganze Jahr über heiß und trocken.

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