(1177) Gonnessia

Asteroid
(1177) Gonessia
{{{Bild}}}
{{{Bildtext}}}
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,349 AE
Exzentrizität 0,035
Perihel – Aphel 3,231 AE  3,466 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 15,016°
Länge des aufsteigenden Knotens 251,7°
Argument der Periapsis 256,2°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 24. April 2024
Siderische Umlaufperiode 6 a 47 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,27 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 92,0 km ± 9,9 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,04
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 1 d 19 h
Absolute Helligkeit 9,3 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
XFU
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Louis Boyer
Datum der Entdeckung 24. November 1930
Andere Bezeichnung 1923 RO, 1930 WA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(1177) Gonessia ist ein Asteroid jenseits des äußeren Hauptgürtels, der am 24. November 1930 vom französischen Astronomen Louis Boyer am Observatoire d’Alger in Algerien bei einer Helligkeit von 13,1 mag entdeckt wurde. Es war seine erste von insgesamt 40 Asteroidenentdeckungen. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass das Objekt bereits am 12. September 1923 am Krim-Observatorium in Simejis fotografiert worden war.

Der Asteroid ist benannt zu Ehren des französischen Astronomen François Gonnessiat (1856–1934), Direktor des Observatorio Astronómico de Quito in Ecuador und des Observatoire d’Alger, wo er selbst zwei Asteroiden entdeckt hatte.

(1177) Gonessia wird zwar zu den Hauptgürtelasteroiden gezählt, bewegt sich aber außerhalb der Hecuba-Lücke und ist damit ein Mitglied der Cybele-Gruppe.