(134) Sophrosyne

Asteroid
(134) Sophrosyne
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,563 AE
Exzentrizität 0,115
Perihel – Aphel 2,268 AE  2,858 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 11,612°
Länge des aufsteigenden Knotens 345,8°
Argument der Periapsis 85,7°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 14. April 2026
Siderische Umlaufperiode 4 a 38 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,54 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 108 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,04
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 17 h 12 min
Absolute Helligkeit 9,0 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
C
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Ch
Geschichte
Entdecker K. T. R. Luther
Datum der Entdeckung 27. September 1873
Andere Bezeichnung 1873 SA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(134) Sophrosyne ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 27. September 1873 vom deutschen Astronomen Karl Theodor Robert Luther an der Sternwarte Düsseldorf entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde benannt nach altgriechisch σωφροσύνη sōphrosýnē, einer der Tugenden in Platons (428/427–348/347 v. Chr.) System: Besonnenheit, gesunder Geist und Unparteilichkeit. Die Benennung erfolgte durch Friedrich Wilhelm August Argelander und seinen Schwiegersohn Theodor Wolff (1827–1899) in Bonn.