(135) Hertha

Asteroid
(135) Hertha
Berechnetes 3D-Modell von (135) Hertha
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Nysa-Familie
Große Halbachse 2,427 AE
Exzentrizität 0,208
Perihel – Aphel 1,921 AE  2,932 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 2,303°
Länge des aufsteigenden Knotens 343,4°
Argument der Periapsis 340,3°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 12. Februar 2027
Siderische Umlaufperiode 3 a 285 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,91 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 79,2 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,14
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 8 h 24 min
Absolute Helligkeit 8,4 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
M
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Xk
Geschichte
Entdecker C. H. F. Peters
Datum der Entdeckung 18. Februar 1874
Andere Bezeichnung 1874 DA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(135) Hertha ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 18. Februar 1874 vom deutsch-US-amerikanischen Astronomen Christian Heinrich Friedrich Peters am Litchfield Observatory in New York entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde benannt nach der germanischen und skandinavischen Fruchtbarkeitsgöttin Hertha (eigentlich Nerthus). Der Entdecker wurde im südlichen Schleswig, damals einer Region Dänemarks, geboren. Einige Jahre vor der Entdeckung besuchte er Skandinavien. Edmund Weiss erklärte in Littrow, Wunder des Himmels. 7. Aufl., 1886, S. 446: „Möge ihr Erscheinen Freude und Frieden wie in der deutschen Mythe, nur für längere Zeit als dort, bedeuten.“