(151) Abundantia

Asteroid
(151) Abundantia
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,591 AE
Exzentrizität 0,036
Perihel – Aphel 2,498 AE  2,684 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 6,431°
Länge des aufsteigenden Knotens 38,7°
Argument der Periapsis 132,3°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 19. April 2023
Siderische Umlaufperiode 4 a 63 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,50 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 39,0 km ± 0,5 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,23
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 9 h 52 min
Absolute Helligkeit 9,4 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Sl
Geschichte
Entdecker Johann Palisa
Datum der Entdeckung 1. November 1875
Andere Bezeichnung 1875 VA, 1974 QS2, 1974 QZ2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(151) Abundantia ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 1. November 1875 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa an der Marine-Sternwarte Pola in Istrien entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde benannt nach Abundantia, in der römischen Mythologie die Verkörperung der Fülle und des Überflusses, ihr Hauptattribut ist das Füllhorn. Die Namensgebung bezieht sich auf die große Zahl neu entdeckter Körper zwischen Mars und Jupiter zu dieser Zeit. Karl Ludwig von Littrow (Wunder des Himmels, 6. Aufl., Berlin 1878) beklagte: „Benannt … nach einer Göttin, die mit den armen Astronomen auf diesem Felde seit Jahren erbarmungsloses Spiel treibt und namentlich in dieser Epoche ihr Füllhorn über uns ausschüttete.“ Die Benennung erfolgte durch Edmund Weiss, den Direktor der Universitätssternwarte Wien.