(163) Erigone

Asteroid
(163) Erigone
Berechnetes 3D-Modell von (163) Erigone
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Erigone-Familie
Große Halbachse 2,366 AE
Exzentrizität 0,192
Perihel – Aphel 1,912 AE  2,821 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 4,815°
Länge des aufsteigenden Knotens 160,0°
Argument der Periapsis 298,4°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 2. September 2024
Siderische Umlaufperiode 3 a 234 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,18 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 81,6 km ± 3,1 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,03
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 16 h 8 min
Absolute Helligkeit 9,8 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
C
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Ch
Geschichte
Entdecker Henri Joseph Perrotin
Datum der Entdeckung 26. April 1876
Andere Bezeichnung 1876 HC, 1892 RA, 1957 OT, 2017 YH23
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(163) Erigone ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 26. April 1876 vom französischen Astronomen Henri Joseph Perrotin am Observatoire de Toulouse entdeckt wurde.

Die Bibliotheke des Apollodor erwähnte Erigone als Tochter von Ikarios, die sich erhängte, als sie erfuhr, dass ihr Vater von betrunkenen Hirten getötet worden war. Sie wurde daraufhin als Sternbild Jungfrau an den Himmel versetzt. Laut Pausanias war Erigone eine Tochter von Aigisthos und Klytaimnestra und hatte einen Sohn mit Orestes. Sie stellte Orestes wegen Mordes an ihrer Mutter vor Gericht und erhängte sich, als Orestes vor dem Areopag freigesprochen wurde.