(221) Eos

Asteroid
(221) Eos
Berechnetes 3D-Modell von (221) Eos
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie Eos-Familie
Große Halbachse 3,013 AE
Exzentrizität 0,101
Perihel – Aphel 2,708 AE  3,317 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 10,890°
Länge des aufsteigenden Knotens 141,7°
Argument der Periapsis 192,5°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 18. Januar 2026
Siderische Umlaufperiode 5 a 84 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,12 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 95,5 km ± 1,7 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,17
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 10 h 27 min
Absolute Helligkeit 7,7 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
K
Geschichte
Entdecker Johann Palisa
Datum der Entdeckung 18. Januar 1882
Andere Bezeichnung 1882 BA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(221) Eos ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 18. Januar 1882 vom österreichischen Astronomen Johann Palisa an der Universitätssternwarte Wien entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde benannt nach Eos, der griechischen Göttin der Morgenröte. Die Benennung erfolgte durch Hofrat Adolph Aloys von Braun (1818–1904) in Wien. Der Wiener Astronomische Kalender für 1885, S. 88 gab als Begründung für diese Wahl an: „… eine sehr sinnige Anspielung, um der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass mit der Vollendung der neuen Sternwarte die Morgenröte einer Zeit für die Astronomie in Österreich angebrochen sei.“