(2249) Yamamoto

Asteroid
(2249) Yamamoto
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,197 AE
Exzentrizität 0,078
Perihel – Aphel 2,948 AE  3,447 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 4,103°
Länge des aufsteigenden Knotens 147,8°
Argument der Periapsis 114,7°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 10. September 2022
Siderische Umlaufperiode 5 a 262 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,63 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 33,6 km ± 0,4 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,06
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 1 d 8 h
Absolute Helligkeit 11,3 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Karl Wilhelm Reinmuth
Datum der Entdeckung 6. April 1942
Andere Bezeichnung 1932 PK, 1942 GA, 1949 OX, 1968 WA, 1971 HY, 1972 RM, 1976 GX5, 1978 RJ5
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2249) Yamamoto ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 6. April 1942 vom deutschen Astronomen Karl Wilhelm Reinmuth an der Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl bei einer Helligkeit von etwa 14 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte der Asteroid bereits auf Aufnahmen nachgewiesen werden, die am 1. August 1932 am Union-Observatorium in Johannesburg gemacht worden waren.

Der Asteroid wurde auf Vorschlag von Syuichi Nakano nach dem japanischen Astronomen Issei Yamamoto (1889–1959) benannt, Professor für Astronomie an der Universität Kyōto, Direktor des Kwasan-Observatoriums und der erste Präsident der IAU Kommission für das Zodiakallicht. Er gründete 1920 die Oriental Astronomical Association (天文同好会 Tenmon Dōkōkai) und unterstützte viele Amateurastronomen in Japan.