(3331) Kvistaberg

Asteroid
(3331) Kvistaberg
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,419 AE
Exzentrizität 0,088
Perihel – Aphel 2,206 AE  2,632 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 3,572°
Länge des aufsteigenden Knotens 168,3°
Argument der Periapsis 306,1°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 13. April 2026
Siderische Umlaufperiode 3 a 278 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,12 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 7 h 35 min
Absolute Helligkeit 13,6 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Claes-Ingvar Lagerkvist
Datum der Entdeckung 22. August 1979
Andere Bezeichnung 1972 TW7, 1976 YV4, 1978 JP1, 1979 QS, 1985 CO1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(3331) Kvistaberg ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 22. August 1979 vom schwedischen Astronomen Claes-Ingvar Lagerkvist am La-Silla-Observatorium in Chile bei einer Helligkeit von 16,3 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte der Asteroid auf Aufnahmen identifiziert werden, die bereits am 6. Oktober 1972, am 18. und 20. Dezember 1976 und am 6. Mai 1978 am Krim-Observatorium in Nautschnyj gemacht worden waren.

Der Asteroid wurde benannt nach dem Observatorium Kvistaberg der Universität Uppsala. Mit dem dortigen Schmidt-Teleskop wurden mehrere Kleinplaneten entdeckt.