(42) Isis

Asteroid
(42) Isis
Berechnetes 3D-Modell von (42) Isis
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,442 AE
Exzentrizität 0,222
Perihel – Aphel 1,900 AE  2,984 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 8,511°
Länge des aufsteigenden Knotens 84,2°
Argument der Periapsis 237,3°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 17. Oktober 2024
Siderische Umlaufperiode 3 a 298 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,82 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 111,0 km ± 1,4 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,14
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 13 h 35 min
Absolute Helligkeit 7,7 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
L
Geschichte
Entdecker Norman Robert Pogson
Datum der Entdeckung 23. Mai 1856
Andere Bezeichnung 1856 KB, 1910 TA, 1939 GM, 1950 DD1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(42) Isis ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 23. Mai 1856 vom englischen Astronomen Norman Robert Pogson am Radcliffe Observatory in Oxford entdeckt wurde. Es war seine erste Asteroidenentdeckung, der noch sieben weitere folgen sollten.

Der Asteroid wurde benannt nach Isis, der ägyptischen Göttin. Isis und ihr Bruder und Ehemann Osiris umfassten die gesamte Natur und waren die wohltätigsten ägyptischen Götter. Die Benennung erfolgte durch Manuel John Johnson (1805–1859), den Direktor des Radcliffe Observatory, aber wahrscheinlich zu Ehren der Tochter des Entdeckers, Elizabeth Isis Pogson (1852–1945), die später Mitglied der Royal Astronomical Society wurde. Ihr zweiter Name bezieht sich aber nicht auf die ägyptische Göttin, sondern auf den Fluss Isis, ein anderer Name für die Themse, die Oxford durchfließt.