(449) Hamburga

Asteroid
(449) Hamburga
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,551 AE
Exzentrizität 0,174
Perihel – Aphel 2,108 AE  2,993 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 3,079°
Länge des aufsteigenden Knotens 85,8°
Argument der Periapsis 48,8°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 30. April 2027
Siderische Umlaufperiode 4 a 27 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 18,51 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 85,6 km ± 1,9 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,04
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 1 d 13 h
Absolute Helligkeit 9,9 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
C
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Max Wolf, Arnold Schwassmann
Datum der Entdeckung 31. Oktober 1899
Andere Bezeichnung 1899 UE, 1901 EA, 1947 OA, 1948 TO
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(449) Hamburga ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 31. Oktober 1899 von den deutschen Astronomen Max Wolf und Arnold Schwassmann an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 11 mag entdeckt wurde.

Der Asteroid ist benannt zu Ehren der Stadt Hamburg. Die Benennung erfolgte durch Schwassmann mit Zustimmung von Wolf. Die Stadt Hamburg wird auch noch durch den Asteroiden (723) Hammonia geehrt.

  1. H. Kreutz: Benennung von kleinen Planeten. In: Astronomische Nachrichten. Band 156, Nr. 3735, 1901, Sp. 239–240, doi:10.1002/asna.19011561519 (PDF; 141 kB).