(464) Megaira

Asteroid
(464) Megaira
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,803 AE
Exzentrizität 0,204
Perihel – Aphel 2,232 AE  3,375 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 10,162°
Länge des aufsteigenden Knotens 102,3°
Argument der Periapsis 258,0°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 28. Juni 2026
Siderische Umlaufperiode 4 a 253 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 17,60 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 77,1 km ± 0,5 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,05
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 12 h 53 min
Absolute Helligkeit 9,7 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
FXU:
Spektralklasse
(nach SMASSII)
C
Geschichte
Entdecker Max Wolf
Datum der Entdeckung 9. Januar 1901
Andere Bezeichnung 1901 AB, 1912 JB, 1912 JC, 1916 FD, 1929 AH
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(464) Megaira ist ein Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 9. Januar 1901 vom deutschen Astronomen Max Wolf an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 13 mag entdeckt wurde.

Der Asteroid ist benannt nach Megaira, einer der drei Erinnyen oder Furien, den Töchtern von Nyx, rächenden Geistern, die Vergeltung an denen üben, die sich einer Vielzahl von Sünden schuldig gemacht haben, darunter Mord, Meineid und mangelnde Gastfreundschaft. Die beiden anderen sind Alekto und Tisiphone.