(470) Kilia

Asteroid
(470) Kilia
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 5. Mai 2025 (JD 2.460.800,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,404 AE
Exzentrizität 0,096
Perihel – Aphel 2,174 AE  2,635 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 7,233°
Länge des aufsteigenden Knotens 173,2°
Argument der Periapsis 47,5°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 18. Juni 2024
Siderische Umlaufperiode 3 a 266 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,17 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 27,8 km ± 0,1 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,15
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 12 d 8 h
Absolute Helligkeit 10,1 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
S
Geschichte
Entdecker Luigi Carnera
Datum der Entdeckung 21. April 1901
Andere Bezeichnung 1901 HC, 1902 RB, 1932 TA
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(470) Kilia ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 21. April 1901 vom italienischen Astronomen Luigi Carnera an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 11,9 mag entdeckt wurde.

Der Asteroid ist benannt nach der Stadt Kiel in Norddeutschland. Kilia ist die lateinische Form. Die Benennung erfolgte durch Johannes Möller (1867–1957), den Direktor der Seefahrtsschule Elsfleth bei Kiel.

  1. H. Kreutz: Benennung von kleinen Planeten. In: Astronomische Nachrichten. Band 156, Nr. 3728, 1901, Sp. 127–128, doi:10.1002/asna.19011560805.