(4973) Showa
| Asteroid (4973) Showa | |
|---|---|
| Eigenschaften des Orbits Animation | |
| Orbittyp | Hauptgürtelasteroid |
| Große Halbachse | 3,424 AE |
| Exzentrizität | 0,078 |
| Perihel – Aphel | 3,158 AE – 3,691 AE |
| Neigung der Bahnebene | 18,926° |
| Länge des aufsteigenden Knotens | 352,8° |
| Argument der Periapsis | 130,0° |
| Zeitpunkt des Periheldurchgangs | 6. Mai 2027 |
| Siderische Umlaufperiode | 6 a 123 d |
| Mittlere Orbitalgeschwindigkeit | 16,07 km/s |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mittlerer Durchmesser | 28,0 km ± 0,4 km |
| Albedo | 0,07 |
| Absolute Helligkeit | 11,7 mag |
| Geschichte | |
| Entdecker | Kin Endate, Kazurō Watanabe |
| Datum der Entdeckung | 18. März 1990 |
| Andere Bezeichnung | 1978 CF, 1981 WK7, 1987 SH14, 1990 FT |
| Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten. | |
(4973) Showa ist ein Asteroid jenseits des äußeren Hauptgürtels, der am 18. März 1990 von den japanischen Amateurastronomen Kin Endate und Kazurō Watanabe am Kitami-Observatorium in Japan bei einer Helligkeit von 16,5 mag entdeckt wurde. Nachträglich konnte festgestellt werden, dass er bereits vom 24. März bis 2. April 1978 mehrfach am Palomar-Observatorium in Kalifornien, 1978 und 1990 am La-Silla-Observatorium in Chile sowie 1981 und 1987 am Krim-Observatorium in Nautschnyj fotografiert worden war.
Der Asteroid ist benannt nach der Showa Corporation, einem japanischen Industriepumpenunternehmen, das 1988 mit der Produktion astronomischer Teleskope begann. Der erste Entdecker benutzte ein Showa-Äquatorialteleskop für seine Beobachtungen von Kleinplaneten.
(4973) Showa wird zwar zu den Hauptgürtelasteroiden gezählt, bewegt sich aber außerhalb der Hecuba-Lücke und ist damit ein Mitglied der Cybele-Gruppe.