(548) Kressida

Asteroid
(548) Kressida
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Eigenschaften des Orbits Animation
Epoche: 21. November 2025 (JD 2.461.000,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,283 AE
Exzentrizität 0,185
Perihel – Aphel 1,861 AE  2,704 AE
Perihel  Aphel  AE   AE
Neigung der Bahnebene 3,872°
Länge des aufsteigenden Knotens 108,4°
Argument der Periapsis 320,4°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 11. September 2025
Siderische Umlaufperiode 3 a 164 d
Siderische Umlaufzeit {{{Umlaufdauer}}}
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit {{{Umlaufgeschwindigkeit}}} km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,55 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 14,0 km ± 1,9 km
Abmessungen
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,28
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode 11 h 56 min
Absolute Helligkeit 11,4 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
S
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Paul Götz
Datum der Entdeckung 14. Oktober 1904
Andere Bezeichnung 1904 TF
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(548) Kressida ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 14. Oktober 1904 vom deutschen Astronomen Paul Götz an der Großherzoglichen Bergsternwarte in Heidelberg bei einer Helligkeit von 12,0 mag entdeckt wurde.

Der Asteroid ist benannt nach einem schönen Mädchen, das wegen seiner Untreue in William Shakespeares Troilus und Cressida (1601) sprichwörtlich wurde. Die Figur gehört einem mittelalterlichen, nicht antiken Mythos an. Der Name leitet sich von Chryseis ab (siehe auch Asteroid (202) Chryseïs). Der Name Cressida wurde auch dem Mond IX des Planeten Uranus gegeben.